LEUNA

"Noch 1933 wurde zwischen dem Deutschen Reich und dem Ammoniakwerk Merseburg der sogenannte "Benzinvertrag" abgeschlossen, der Leuna das Fortbestehen und den Ausbau der Erzeugung von synthetischen Benzin sicherte. Dieser Vertrag, zu dem eine Ergänzung von 1939 auch die Erzeugung von Flugbenzin festschrieb, stellte die Weichen für ein gewaltiges Wachstumder Hydrierkapazität in Leuna."
(Leuna - Metamorphosen eines Chemiewerkes, Verlag Janos Stekovics)

Trink deine Sole
auch wenn du was

anderes lieber trinken würdest,
aber sie hilft dir
und du willst und
sollst ja gesund werden!
Spruch am Solemännchen

Ein visueller Einblick
Hintergrund
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Highlights

Plastikpark, Handwerkersiedlung, Rathaus, Kulturhaus, Siedlungshügel in Rössen

Unterkunft Stadt

Pension Altes Gasthaus, Friedensdorf
Holiday Inn, Kötschlitz

Essen und Trinken

Gasthaus "Heiterer Blick", Restaurant Pizza Team, Griechisches Restaurant "Meteora", Siedlungsgasthof Leuna

Nach elfmonatiger Bauzeit verlässt der erste Zug mit Ammoniakwasser am 28.04.1917 das Werk. Die Aufschriften auf dem Kesselwagen „Glück Auf! Leuna-Werke“ und „Franzosen-Tod! Glück Auf!“ spiegeln die Zeit wider. (Quelle: Leuna-Werke, Fotosammlung Nr. 786)